Blog
September 2026
Themenabende in Zürich
Wenn Menschen zu einem gemeinsamen Thema zusammenkommen, kann etwas Faszinierendes geschehen: Neural Coupling und Co-Regulation. Gehirnwellen und Herzfrequenzen stimmen sich im optimalen Fall aufeinander ab. Wenn wir Inhalte dadurch nicht nur mit dem Kopf verstehen, sondern im Miteinander auch spüren, können sie sich viel tiefer verankern als beim alleine Nachdenken.
Voraussetzung dafür ist, dass wir uns wohlfühlen. Wer mit feinen Antennen unterwegs ist, braucht vielleicht für den Schritt in eine neue Gruppe etwas Überwindung…und schätzt ein entspanntes Raumklima ohne grelles Licht oder sonstige Reizüberflutung umso mehr.
Dank den Räumlichkeiten im Geburtshaus Delphys in Zürich, die genau diese Ruhe ausstrahlen und einfach für sich sprechen, freue ich mich umso mehr auf die bevorstehenden Themendebende.


06.10.2026
Hochsensibilität in der Familie
Einblick in die Grundlagen der Hochsensibilität und Einordnung in die Neurodiversität. Du erfährst, was hinter dem Begriff steckt und warum sich der Alltag so unterschiedlich anfühlt, wenn Familienmitglieder unterschiedlich sensibel wahrnehmen (z.B. hochsensibel trifft auf neurotypisch). Ziel ist es, im Alltag mehr Verständnis füreinander zu entwickeln.
10.11.2026
Übergänge für feinfühlige Kinder
Übergänge sind Chancen und für hochsensible Kinder nicht selten eine besondere Herausforderung. Ob das kleine Nadelöhr im Alltag oder der Übergang in die Kita oder Spielgruppe. Jede Wandlung braucht Zeit, Raum und Verständnis. Gemeinsam beleuchten wir die Bedürfnisse hinter diesen Veränderungen und erarbeiten Impulse für eine gelassene und starke Begleitung.
19.01.2027
Auch Grau ist eine Farbe: Toxische Positivität, Gefühle echt begleiten statt unterdrücken
Kinder brauchen den Raum, ihre Gefühle zeigen zu dürfen. Wir besprechen, warum der Druck, immer „gut drauf“ zu sein, hinderlich ist und wie wir auch schwierige Emotionen gelassener begleiten. Ziel ist es, jedem Gefühl seine Berechtigung zu geben, ganz ohne Perfektionsanspruch.
Hier geht es zur Anmeldung.
Impulsnachmittag in Bern
Am 14. November öffnet das Netzwerk für Hochsensibilität die Türen:
Impulsnachmittag
Hochsensible Kinder und Jugendliche: sehen, verstehen & stärken
Es hat noch wenige Plätze, hier geht es zur Anmeldung.

August 2026
Arbeit(s)zeit
Die Wochen nach den Ferien bieten eine wunderbare Gelegenheit, um bewusst auf unsere Arbeitswelt zu blicken. Müdigkeit oder der Wunsch nach Veränderung sind dabei wertvolle Wegweiser deines Körpers. Sie erinnern dich an deine echten Prioritäten. Ich lade dich herzlich ein, deine Arbeitswelt neu zu entdecken.
Wo schlummert Potenzial? An welchen Stellen braucht dein Nervensystem jetzt Anpassung? Oder wo darfst du deinen Arbeitsalltag wieder aufs Neue schätzen?
Nach der Forschung von Dr. Amy Wrzesniewski unterscheiden wir in der Arbeitspsychologie drei Haltungen dazu, wie wir unsere tägliche Arbeit und Wirkung erleben:
Der Job-Fokus: Die Arbeit schenkt Stabilität, finanzielle Sicherheit und ermöglicht das Leben ausserhalb der Arbeitszeit.
Der Karriere-Fokus: Die Arbeit dient der Entwicklung, dem persönlichen Wachstum, dem Erlangen von Einfluss und Status.
Der Berufungs-Fokus: Die Arbeit steht im Einklang mit den eigenen Werten. Sie schenkt tiefe Erfüllung, Sinn und erlaubt ein authentisches Wirken.
Diese drei Formen existieren selten in Reinform – sie bewegen sich, vermischen sich und verändern sich je nach Lebensphase und Lebenssituation.
Körper
In meiner Arbeit mit feinfühligen Menschen zeigt sich meistens auch der Wunsch nach Sinn im Beruf. Manchmal entsteht dabei ein Spannungsfeld: Das Herz sehnt sich nach Erfüllung, während das Nervensystem Sicherheit verlangt.
Wie fühlt sich ein stimmiger Arbeitstag für dich an?
Der Atem fliesst freier, die Anspannung weicht. Du startest meistens ohne inneren Widerstand in den Tag und spürst am Feierabend diese ehrliche, gesunde Müdigkeit…ein ganz natürliches Signal, dass deine Energie gut geflossen ist.
Zeit
Nimm dir einige Minuten Zeit dafür – vielleicht brauchst du Stift und Farben dazu oder einfach deine Vorstellungskraft:
Standortbestimmung: Die 6 Lebensdimensionen im Job
Gerade im Erstcoaching ist Ganzheitlichkeit ein Schlüssel, um den ersten entscheidenden Schritt zu machen. Arbeit ist weit mehr als reine Leistung…sie durchdringt alle unsere Lebensbereiche:
Körperlich:
Wann im Joballtag ist dein Körper entspannt, in welchen Momenten fühlt er sich wohl? Wann und wie oft ist das der Fall? Es dürfen auch ganz kleine Augenblicke sein.
Und umgekehrt: Wie und wo im Körper spürst du Belastungen, wenn du an deine ersten Arbeitswochen nach den Ferien denkst?
Psychisch:
Welche Arbeiten oder Situationen…ob groß oder klein, machen dich glücklich oder stolz? Und welche Sorgen oder Gedanken tauchen auf und belasten dich? Wie oft begleiten sie dich im Alltag? Bietet dir deine Arbeit mentale Anregung und Raum für Entwicklung? Oder fühlst du dich eher von ständiger Reizüberflutung und Gedankenschleifen erschöpft?
Raum & Umwelt:
In welchem Raum fühlst du dich wirklich wohl? An welchen Orten kannst du durchatmen und dich kraftvoll fühlen – vielleicht sogar schon irgendwo auf dem Arbeitsweg? Wie nimmst du deine Umgebung wahr: Licht, Raumaufteilung, Lautstärke?
Sozial:
Mit welchen Personen in deinem Arbeitsumfeld kannst du ganz du selbst sein? Welche Kontakte fühlen sich stimmig an und tun dir gut…und welche Begegnungen kosten dich vor allem Kraft?
Sinn-orientiert & existenziell:
Passt deine Tätigkeit zu deinen inneren Werten? Erlebst du, dass du einen wirksamen Beitrag leistest? Bei welchen Aufgaben spürst du ein klares, inneres „Ja, das mache ich gerne und das entspricht mir?
Zeit:
Wie gut passen Arbeitszeiten, Tempo und Rhythmus zu deinen Bedürfnissen? Zu welchen Zeiten spürst du großen Druck oder eine ungesunde Erschöpfung? Und wann fühlst du dich im Einklang mit der Zeit?
Innehalten & orientieren
So entsteht eine erste, ehrliche Bilanz deines Arbeitsalltags. Vielleicht spürst du mit Freude, wie vieles bereits stimmt und dass du genau am richtigen Ort bist …das schenkt Vertrauen und echte Motivation.
Oder du erkennst klar, in welcher Lebensdimension dein System nach etwas mehr Raum, Entlastung oder Ausrichtung ruft. Welchen ganz kleinen Schritt kannst du heute und die nächsten Tage tun, um genau dort für dich zu sorgen?
Juni 2026
Zeit
Übergänge für feinfühlige Kinder und Jugendliche
In vielen Kulturen gilt das „Dazwischen“ als besonderer Raum…nicht mehr ganz das Alte und noch nicht vollständig das Neue. Es ist ein
Raum der Wandlung, der Unsicherheit, des Wachstums und der Entfaltung.
Übergänge nach den Sommerferien, wie der Start in die Spielgruppe, den Kindergarten, die Schule oder der Wechsel in die Berufslehre, ans Gymi oder an eine weiterführende Schule, sind für hochsensitive Kinder und Jugendliche eine besondere Herausforderung.
Diese Veränderungen brauchen Zeit, Raum und Verständnis. Sie bringen wichtige und wertvolle Chancen und manchmal auch emotionale Hürden mit sich.
Die Forschung zeigt: Hochsensitive Kinder profitieren überdurchschnittlich stark von einem unterstützenden Umfeld.
Möchtest du diesen Übergang bewusst gestalten? Gerne mache ich dich auf mein „60- bis 90-minütiges Gespräch“ aufmerksam (auch remote).
Es bietet Raum, persönliche Themen, Ängste oder Verhaltensweisen rund um die Veränderungen anzusprechen und gemeinsam einzuordnen.
Das Ziel: den Übergängen mit mehr innerer Sicherheit und weniger Druck zu begegnen — stärkend und entlastend für alle Beteiligten.
Mai 2026
Treffpunkt
Ich freue mich schon jetzt sehr auf die kommenden Begegnungen im Herbst. Gerne mache ich auf zwei wunderbare Projekte aufmerksam: Das Geburtshaus Delphys in Zürich bietet neu Themenabende an und das Netzwerk für Hochsensibilität in Bern einen Impulsnachmittag.
Zürich
01.09.2026: Hochsensible Mütter
06.10.2026: Hochsensibilität in der Familie
10.11.2026: Übergänge für feinfühlige Kinder
https://www.delphys.ch/veranstaltungen.html
Bern
Hochsensible Kinder und Jugendliche: sehen, verstehen & stärken.
Am 14. November 2026 öffnet das Netzwerk für Hochsensibilität in Bern einen Raum, um die vielen Facetten der Hochsensibilität gemeinsam zu erkunden.
https://www.netzwerk-hsp.ch/hsp-tagung-2026/
Anmeldungen gerne über die jeweilige Website
Kontakt
Die Tage werden länger, die Begegnungen mehr…
Warum fühlen sich hochsensitive Menschen nach Treffen oft müde, erschöpft, überflutet und doch leer?
Die Wahrnehmung: Dein Nervensystem ist weit offen. Du nimmst überdurchschnittlich viele Details, Stimmungen und Feinheiten wahr.
Die Verarbeitung: Dein Gehirn arbeitet auf Hochtouren, die Informationen und Eindrücke werden besonders tief verarbeitet.
Das Mitgefühl/die Spiegelneuronen: Du spürst die Gefühle anderer Menschen so deutlich wie deine eigenen, was dich tief mit deinem Gegenüber verbindet. Je nachdem, lässt es dich auch die Lasten des Gegenübers stärker spüren und mittragen.
Der Anspruch: Dein Inneres sucht nach Echtheit und Sinn. Oberflächliches Geplauder kostet oft Energie, während ehrliche und tiefe Gespräche, im individuell richtigen Mass, nähren und stärken.
Stell Dir folgende Fragen:
Mit wem?
Wie oft?
Welche Form?
Wieviel Tiefe tut mir gut?
Wie fühle ich mich davor und danach?
Kommt mein Ja aus Freude oder Druck?
«Bewusste Hochsensitivität bedeutet deshalb nicht weniger Leben…sondern mehr Gespür für das, was dich in deiner Kraft lebendig hält und erfüllt.»
Körper
Derselbe Weg, auf dem Begegnung dein Nervensystem manchmal überflutet, ist auch der Weg, auf dem stimmige Verbundenheit am tiefsten in dir ankommt und dich nachhaltig nährt.
Raum
Wenn du spürst, dass dir die Energien bei einem Treffen oder Anlass zu nahe kommen, aktiviere deine persönliche Grenze.
Stell dir vor, du schaffst einen spürbaren, gesunden
Abstand um dich herum.
Die Basis: Drücke deine Fersen fest in den Boden. Spüre die Kraft, die dich sicher an deinem Platz hält.
Die Hülle: Nimm deine Haut als festen, schützenden Mantel wahr.
Der Raum: Stell dir einen klaren Bereich vor, der dich wie eine Blase etwa eine Armlänge weit umhüllt.
Der Filter: Alles, was von außen kommt, landet erst an der Grenze dieser Blase. Du entscheidest ganz in Ruhe: Was gehört zu mir und was bleibt draussen.
In diesem Raum bist du sicher. Du bleibst in Verbindung und ruhst in deiner eigenen Energie.
«Wenn ein Treffen stimmig ist, echte Verbindung entsteht und genug Raum für das eigene Empfinden bleibt, fühlt sich das leicht, lebendig und tief nährend an.»
Zum Abschluss
«Die Wurzel der Gemeinschaft liegt im Bei-sich-Sein. Die Frucht der Ruhe ist das wirkungsvolle Handeln.»
Rückzug ist kein Defizit, sondern der nährende Boden für alles, was du in die Welt bringst.
Herzlich, Natascha Lechner
Februar 2026
Zeit
Die Zeit als Lebensdimension birgt weit mehr als reines Zeitmanagement. Sie vereint Vergangenheit und Zukunft zum Hier und Jetzt – der Gegenwart.
Im Coaching ist dies der erste Schritt: Ganz im Moment ankommen.
Oft ist das gar nicht so leicht. Unsere Gedanken ziehen den Körper mit in die Vergangenheit oder die Zukunft; wir spüren heute den Stress von gestern oder die Sorgen um morgen. Während unsere Gedanken wandern, ist die bewusste körperliche Empfindung unser Anker. Er holt uns verlässlich in die Gegenwart, sobald wir lernen, dem Körper zuzuhören.
Körper
Warum arbeite ich körperorientiert?
Es ist meine tiefe Überzeugung und Erfahrung, dass wir Lösungen, weitere Schritte und die damit verbundene Klarheit erst dann nachhaltig integrieren, wenn wir sie neben dem Denken im Körper spüren. Während der Kopf schnell versteht oder an seine Grenzen stösst, braucht der Körper seine eigene Zeit, um Veränderung wirklich zu „begreifen“. Gerade hochsensible Personen (HSP) profitieren überdurchschnittlich von diesem Zugang, auch weil sie Reize tiefer verarbeiten. Ich nutze die Verbindung zum Körper, um eine Präsenz zu schaffen, in der dein Körper Antworten geben kann.
Eugene Gendlin beschrieb diesen Moment so:
„Was? Dieses schwache, unbefriedigende, vage, unklare Gefühl? Soll daraus etwas werden? Ja, genau das ist es. Sie befinden sich am rechten Ort.“
— Eugene Gendlin
Wenn wir diesem körperlichen Erleben Raum geben, zeigt sich die Lösung oder der nächste Schritt zu ihrer Zeit – vielleicht gerade in diesem Moment oder erst später. Es taucht ein neuer Gedanke, ein Bild oder die nötige Inspiration auf. Ein Weg, der sich logisch und vor allem stimmig anfühlt.
Ein Impuls für dich & deinen Alltag
(Inspiriert durch Ryunosuke Koike & IKP)
Wenn der „Lärm“ in dir oder um dich herum zu laut wird, übe die reine Empfindung: Lege eine Hand flach auf deinen Brustkorb oder Bauch. Versuche nicht, die „Angst“ oder den „Stress“ zu spüren – sondern nur die physische Empfindung: die Wärme deiner Handfläche, den leichten Druck auf den Stoff deines Kleides, das sanfte Heben und Senken. Wenn du dich nur auf die reine Berührung konzentrierst, verstummen die bewertenden Gedanken und du kehrst zurück in die stille Klarheit deines Körpers.
… viel Freude beim Üben!
Herzlich, Natascha Lechner
August 2025
Webinar „Im Gespräch mit Expertinnen zum Thema Hochsensibilität und Kinder“ am 20.8.25 um 20.00 Uhr.
Webinar „Im Gespräch mit Expertinnen zum Thema Hochsensibilität und Kinder“ am Mittwoch 20.8. um 20.00 Uhr. Im Netzwerk ist spürbar, dass hochsensible Kinder ein grosses Thema ist, das viele Fragen aufwirft: Ist mein Kind hochsensibel?
Wie kann ich mein hochsensibles Kind gut unterstützen? Martin Bertsch moderiert ein weiteres Webinar, diesmal mit Expertinnen der Fachgruppe „Kind und Familie / Kind und Schule“ des Netzwerkes Hochsensibilität. In diesem Webinar gehen wir diesen ganz praktischen Fragen nach. Wie immer wird es an diesem Abend viel Zeit geben, um auf Fragen der Webinar-Teilnehmenden einzugehen: eine tolle Gelegenheit für Eltern, LehrerInnen oder Interessierte, sich wichtiges Know-How einzuholen.
Netzwerk HSP
Website: https://www.netzwerk-hsp.ch
Anmeldung: https://www.netzwerk-hsp.ch/anmeldung
Zeit
Die Zeit als Lebensdimension birgt weit mehr als reines Zeitmanagement. Sie vereint Vergangenheit und Zukunft zum Hier und Jetzt – der Gegenwart.
Im Coaching ist dies der erste Schritt: Ganz im Moment ankommen.
Oft ist das gar nicht so leicht. Unsere Gedanken ziehen den Körper mit in die Vergangenheit oder die Zukunft; wir spüren heute den Stress von gestern oder die Sorgen um morgen. Während unsere Gedanken wandern, ist die bewusste körperliche Empfindung unser Anker. Er holt uns verlässlich in die Gegenwart, sobald wir lernen, dem Körper zuzuhören.
Körper
Warum arbeite ich körperorientiert?
Es ist meine tiefe Überzeugung und Erfahrung, dass wir Lösungen, weitere Schritte und die damit verbundene Klarheit erst dann nachhaltig integrieren, wenn wir sie neben dem Denken im Körper spüren. Während der Kopf schnell versteht oder an seine Grenzen stösst, braucht der Körper seine eigene Zeit, um Veränderung wirklich zu „begreifen“. Gerade hochsensible Personen (HSP) profitieren überdurchschnittlich von diesem Zugang, auch weil sie Reize tiefer verarbeiten. Ich nutze die Verbindung zum Körper, um eine Präsenz zu schaffen, in der dein Körper Antworten geben kann.
Eugene Gendlin beschrieb diesen Moment so:
„Was? Dieses schwache, unbefriedigende, vage, unklare Gefühl? Soll daraus etwas werden? Ja, genau das ist es. Sie befinden sich am rechten Ort.“
— Eugene Gendlin
Wenn wir diesem körperlichen Erleben Raum geben, zeigt sich die Lösung oder der nächste Schritt zu ihrer Zeit – vielleicht gerade in diesem Moment oder erst später. Es taucht ein neuer Gedanke, ein Bild oder die nötige Inspiration auf. Ein Weg, der sich logisch und vor allem stimmig anfühlt.
Ein Impuls für dich & deinen Alltag
(Inspiriert durch Ryunosuke Koike & IKP)
Wenn der „Lärm“ in dir oder um dich herum zu laut wird, übe die reine Empfindung: Lege eine Hand flach auf deinen Brustkorb oder Bauch. Versuche nicht, die „Angst“ oder den „Stress“ zu spüren – sondern nur die physische Empfindung: die Wärme deiner Handfläche, den leichten Druck auf den Stoff deines Kleides, das sanfte Heben und Senken. Wenn du dich nur auf die reine Berührung konzentrierst, verstummen die bewertenden Gedanken und du kehrst zurück in die stille Klarheit deines Körpers.
… viel Freude beim Üben!
Herzlich, Natascha Lechner
August 2025
Webinar „Im Gespräch mit Expertinnen zum Thema Hochsensibilität und Kinder“ am 20.8.25 um 20.00 Uhr.
Webinar „Im Gespräch mit Expertinnen zum Thema Hochsensibilität und Kinder“ am Mittwoch 20.8. um 20.00 Uhr. Im Netzwerk ist spürbar, dass hochsensible Kinder ein grosses Thema ist, das viele Fragen aufwirft: Ist mein Kind hochsensibel?
Wie kann ich mein hochsensibles Kind gut unterstützen? Martin Bertsch moderiert ein weiteres Webinar, diesmal mit Expertinnen der Fachgruppe „Kind und Familie / Kind und Schule“ des Netzwerkes Hochsensibilität. In diesem Webinar gehen wir diesen ganz praktischen Fragen nach. Wie immer wird es an diesem Abend viel Zeit geben, um auf Fragen der Webinar-Teilnehmenden einzugehen: eine tolle Gelegenheit für Eltern, LehrerInnen oder Interessierte, sich wichtiges Know-How einzuholen.
Netzwerk HSP
Website: https://www.netzwerk-hsp.ch
Anmeldung: https://www.netzwerk-hsp.ch/anmeldung
Juli 2025
Unsere 6 Lebensdimensionen nach IKP:
Wo befindest du dich gerade?
Die psychische Lebensdimension umfasst psychologische Aspekte wie realistisches Denken, Einstellungen, Selbstbezug sowie die verschiedenen Bewusstseinsformen (bewusste und unbewusste Anteile).
Die körperliche Lebensdimension beinhaltet u. a. Beweglichkeit, Haltung und Ausdruck.
Die soziale Lebensdimension umfasst soziale Aktivitäten in der Gesellschaft wie z. B. Familie, in Beziehungen, Beruf etc.
Die spirituell-sinnstiftende Lebensdimension befasst sich mit Sinnfragen (Philosophie, Religion, Meditation usw.)
Der Raum als Lebensdimension entspricht dem Bewusstsein bezüglich räumlichen Erfahrungen und der Ökologie.
Die Zeit als Lebensdimension birgt das Zeitmanagement und vereinigt Vergangenheit und Zukunft zum Hier und Jetzt.
(Dr. Yvonne Maurer)

Veranstaltung Juni 2025

